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Grenzverschieber lieben das Weglassen

Grenzverschieber sind Asketen. Das klingt erst einmal streng. Doch der Gedanke ist einfach. Menschen, die Grenzen verschieben, leben oft reduziert. Sie trainieren Fokus. Sie verzichten auf Ablenkung. Sie wählen den schmalen Weg. Nicht aus Zwang, sondern aus Methode. In dieser Haltung liegt eine stille Kraft. Sie wirkt leise. Sie wirkt beständig. Und sie verändert Horizonte.

Askese heißt nicht Rückzug. Sie heißt Auswahl. Grenzverschieber wählen, was zählt. Sie lassen vieles weg. Sie sagen öfter Nein als Ja. Zeit wird kostbar. Energie wird gezielt eingesetzt. Der Tag bekommt klare Linien. Der Blick wird schärfer. So entsteht Raum für Neues. Ideen wachsen dort, wo Lärm fehlt. Leistung entsteht dort, wo Fokus bleibt. In dieser Reduktion liegt kein Mangel. Es liegt Struktur darin. Und eine besondere Form von Freiheit.

Grenzen zu verschieben braucht keinen großen Lärm. Es braucht Ruhe. Es braucht Disziplin. Es braucht einen klaren Kurs. Der asketische Weg ist kein Verzicht um des Verzichts willen. Er ist ein Werkzeug. Ein stilles Werkzeug. Wer ihn nutzt, bewegt sich anders durch die Welt. Schritt für Schritt. Klar. Konsequent. Und immer ein Stück weiter als zuvor.

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