www.muenchen-business-coaching.de / 4: Grenzverschieber Blog > Warum die besten Grenzverschieber Masochisten sind
.

Warum die besten Grenzverschieber Masochisten sind

Grenzen sind Linien im Kopf. Manche Menschen verschieben sie ständig. Sie suchen Druck. Sie suchen Reibung. Der Begriff Masochismus klingt hart. Er meint hier kein Schlafzimmer. Er meint eine Haltung zum Schmerz im Alltag. Viele Grenzverschieber kennen diesen Zug. Sie testen sich. Sie lernen aus Widerstand. Dieser Text schaut darauf. Er erklärt, warum ausgerechnet die Härtesten oft die Mutigsten sind.

Wer Grenzen verschiebt, stößt auf Widerstand. Das fühlt sich selten gut an. Doch manche Menschen brauchen genau das. Sie nutzen Druck wie ein Trainingsgewicht. Jede Hürde wird zur Übung. Jeder Fehler wird zur Datenquelle. Das wirkt masochistisch. In Wahrheit ist es funktional. Schmerz zeigt, wo es eng wird. Frust zeigt, wo Systeme knirschen. Kritik zeigt, wo blinde Flecken liegen. Grenzverschieber sammeln diese Signale. Sie haben eine hohe Toleranz für Unbehagen. Sie bleiben ruhig, wenn es reibt. So entsteht Bewegung. Teams verändern sich. Projekte werden mutiger. Auch persönlich passiert etwas. Wer öfter durch Widerstand geht, verliert die Angst davor. Die Komfortzone schrumpft. Der Handlungsspielraum wächst. Das erklärt, warum viele Pioniere eine harte Schale haben. Sie suchen nicht das Leiden. Sie suchen die Wirkung dahinter.

Am Ende klingt Masochismus wie ein großes Wort. Hier beschreibt es einen Mechanismus. Menschen, die Grenzen verschieben, akzeptieren Unbehagen als Werkzeug. Sie machen aus Schmerz Information. Sie machen aus Stress Richtung. Das ist kein Drama. Das ist eine Methode. Wer so arbeitet, fällt auf. Nicht durch Lautstärke. Sondern durch Bewegung. Grenzen wandern. Räume werden größer. Der Effekt zeigt sich leise. Aber er hält lange an. Und er verändert Maßstäbe. Im Alltag und im Denken.

 

Siehe Linkedin